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Ahoi! Wir sind elbdudler — eine Agentur für digitale Markenkommunikation. Auf diesem Blog bekommt ihr Einblicke in unsere Welt der Social-Media-Konzepte, Kampagnen und Kreativität.

Rückblick NEXT - Teil 1

Puh. Eine Woche Berlin und Konferenzen sind rum. Die NEXT 2012 war so ziemlich das exakte Gegenteil der re:publica. Obwohl sie in den selben Räumen stattfand, obwohl sogar zu großen Teilen dieselbe Technische Infrastruktur genutzt wurde, war das äußere nicht annähernd so schön. Die Halle der Station war einfach zugekleistert mit lieblosen Bühnenbau-Konstrukten, in denen sich Businessmenschen gegenseitig auf die Füße traten, und unzählige Startups auf winzigen Flächen verloren ihre schwer zu erfassenden Produkte in den Ring warfen.
Ebenso die Website: Sie war zwar hübsch, aber um einen sinnvollen Tagesablauf zu konstruieren, brauchte man das Programm-PDF mit den Titeln, die Speaker Porträts UND die Beschreibung der einzelnen Tracks.

Ein krasser Gegensatz zum Inhalt. Das Oberthema lautete “Postdigital”, persönlich habe ich das so interpretiert, dass Software in den Hintergrund tritt, dass es um die Interaktion zwischen Menschen, Dingen, Daten geht, ohne dass diese Interaktion eines technischen Bewusstseins bedarf. Ich sehe da auch auch einen Anknüpfungspunkt an Sascha Lobos Überraschungsvortrag auf der re:publica: Er hatte den Konferenzteilnehmern vorgeworfen digitale Nabelschau zu betreiben, dass die gesellschaftliche Relevanz des Webs für den Durchschnittsmenschen nicht klar wird. 30 Millionen Deutsche nutzen das Internet selten oder nie, bei den anderen 50 Millionen besteht die Nutzung oft nur aus Spiegel-Online und Banking. Als Widerspruch zu dieser Realität beschrieb er LiquidFeedback, die Diskussionsplattform der Piratenpartei, als von Nerds für Nerds gemacht und für Außenstehende schwer erfassbar. Die re:publica hat gewissermaßen einen veralteten Focus, da sie das Netz selbst und seine Utopien behandelt, anstatt die reale Nutzung. Ebenso LiquidFeedback: Das Konzept ist zwar ursprünglich vom Nutzer Volk her gedacht, das Tool jedoch als klassische Software mit undurchschaubarer Oberfläche ausgeführt.

Vermutlich wird sich die Zahl der tatsächlichen Nicht-Nutzer weiter reduzieren, doch zunehmend werden Anwendungen wie iTunes, Spotify, Car2Go oder MyTaxi nicht mehr als “Ins Internet gehen” wahrgenommen werden. Auch die Markt- und Sozailforschung unterliegt diesem Wahrnehmungsfehler häufig: Fragebögen und Erfassungstools konzentrieren sich meist auf Browser und e-Mail. Sie ignorieren damit sämtliche Nutzungsformen, die das Netz auf andere Weise verwenden.

Die Next sprang genau in diese Lücke, es ging oft um die alltägliche Nutzung und die damit verbundenen Veränderungen. Im Nachhinein wurde mir klar, dass Design und Usability mein Themenschwerpunkt waren. Wurde ja auch quasi durch meine Unzufriedenheit mit der Programm-Darstellung angedeutet.

Jetzt: Die die für mich (Malte) spannendsten Vorträge. Videos folgen, sobald die NEXT sie Online stellt.

Louisa Heinrich
Louisa Heinrich beschrieb wie man sich bei Fjord Design beim Anwendungsdesign auf den späteren Mehrwert konzentriert, und dabei vielleicht auch mal dem Auftraggeber den Kopf waschen muss. Für CitiBank entstand so eine Banking App, die Ausgaben aufschlüsselt und ein Feedback gibt, statt nur Zahlen auszuspucken: Durch Vergleiche mit Durchschnittswerten erhält man Informationen, wo man vielleicht noch ein wenig sparen könnte. Besonders ungewöhnlich für eine Bank: Auch Zahlen anderer Konten können einfließen, um wirklich alles im Blick zu halten. Um eine derartige App möglich zu machen, mussten laut Heinrich institutionelle und mentale Grenzen eingerissen werden. Und wie kommt man auf so eine Anwendung? Durch Fragen. Was fehlt den Kunden, was wollen sie - außer Überweisungen?
Lieblingsthese: “When you put people first, really great things can happen for business”.

Adrian Westaway
Einen ähnlichen Ansatz zeigte Adrian Westaway von Vitamins Design . Auf der Suche nach dem Perfekten Design für Senioren-Handys kam letztendlich ein Handbuch heraus. Wieso? Zunächst stellten sie fest, dass die klassischen “5 Nummern und ein Notfall-Knopf” Senioren-Handys nur ein entmündigendes Missverständnis sind. Im Umgang mit alten Menschen, durch Beobachtung wie sie ein Handy auspackten, und durch einige Workshops stellten Vitamins fest, dass Senioren eigentlich schon gerne Smartphones mit vielen Funktionen hätten, sie aber nicht erschliessen können. Die “alte” Umgehensweise mit Technik ist durch systematisches Lesen aller Beipackzettel geprägt, da “Intuitives” Design aufgrund eingeschränkter Möglichkeiten früher oft gar nicht möglich war. Auf moderne Geräte angewandt erzeugt dieser Ansatz jedoch nur Frust (vielleicht haben iPhones deshalb keine Bedienungsanleitung?). Vitamins Design haben Das Resultat ist ein Packaging, das den Nutzer gleichzeitig systematisch die intuitive Erkundung des Handys nachnavigieren lässt. Wie das geht, sieht man im Video

Lieblingsthese: “The Designer is the researcher.”

Alexander Bard
Welch krasse Revolutionen durch auf die Nutzung ausgerichtete Produkte entstehen, konnte man auch bei der Keynote von Alexander Bard erahnen. Der CD-Hasser grätschte einmal durch die Geschichte der Medien und ihrer Nutzung, vieles kam mir zwar aus diversen medientheoretischen Seminaren in der Uni bekannt vor, einige Thesen irritierten eher, aber die Wiederbelebung bekannter Themen und die Radikalität schärften den Blick für die anderen Vorträge.
Lieblingsthese: “Young people aren’t indidiviuals. They are dividuals.”

Dan O’Hara
Einer der abstraktesten, aber auch schönsten Vorträge kam von Dan O’Hara über Skeuomorphismen und Glitches. Skeuomorphismen sind funktionslose Überreste alter, funktionaler Designelemente. Bekanntestes Beispiel: Apples Leder-Imitat bei iCal und Adressbook. Glitches wiederum sind unbeabsichtigte Fehler, die durch eine Maschine produziert werden, zum Beispiel Pixel-Artefakte und Moiré-Effekte bei Grafiken. Beides irritiert zum Teil, lenkt die Aufmerksamkeit auf Nicht-Funktionen. Und wenn es beabsichtigt ist, verliert es einen Teil dieser Bedeutung. Das Problem: Gerät die ursprüngliche Bedeutung in Vergessenheit, machen Skeuomorphismen als Designelement keinen Sinn mehr. Das interessante: Skeuomorphismen und Glitches können neue Ideen generieren. So basiert die Schraube auf den spralförmigen Abnutzungsspuren, die eine Schnur auf einem steinzeitlichen Feuerzeug erzeugt. Die Themen haben Verbindungen zu Icon-Design (Wer kennt in zehn Jahren noch eine Floppy Disk?), Musik (Acid House und Rock sind Ergebnisse von technischen Fehlfunktionen). Eingebunden ist das ganze in die Diskussion um die sogennante “New Aesthetic”
Lieblingsthese: “Invention is the mother of necessity”.

David Bausola
Dan O’Hara hat auch an Weavrs mitgearbeitet, einem Projekt des StartUps Philter Phactory, das von David Bausola vorgestellt wurde. Weavrs sind eine Art virtuelle, automatische Persona, die sich selber weiterentwickelt, Spuren hinterlässt und and Hand von Interaktionen und Daten wächst. Klingt kompliziert? Ist es vermutlich auch, gleichzeitig ist es unfassbar simpel. Das spannende an Weavrs ist ihr Verhalten zu beobachten. Letztendlich nehmen sie durch ihre Daten Kontakt zur realen Welt auf, teilweise zu realen Nutzern. Laut Bausola verhalten sie sich dabei ein wenig wie Spiegel: Sie finden Kontakt zu den Umfeldern und Personen, auf denen sie beruhen.
Lieblingsthese: “You get back what you designed.”

AKQA
Die Keynote der AKQA-Gründer Ajaz Ahmed und James Hilton hat etwas gemischtes Feedback erhalten. Für einige eher Show, auch ich hatte das Gefühl dass es Haupsächlich um Werbung für ein neues Buch ging, und das meiste aus altem Wein in schöne Copys gegossen bestand. Innovation ist toll, schnelle Entscheidungen sind toll, Bloß nicht einrosten etc… Dazwischen bunte und laute Videos von AKQA-Projekten. Aber. Alter Wein ist manchmal guter Wein. Und vermutlich haben viele Leute, die in späteren Keynotes twitternde Pflanzen, Wifi-Teddys und wunderbar sinnlose Holzeulen mit Internetanschluss belächelt haben, die Verbindung nicht sehen wollen: AKQA haben nochmal an Nike+ erinnert. So ziemlich das erste Internet-of-Things Produkt.

Fazit: Don’t missunderestimate the Nerds. And the Marketers.

Die elbdudler auf der re:publica

Eigentlich wollte eine ganze Heerschar an elbdudlern zur re:publica fahren – aber die Arbeit kam dazwischen, und so machten wir, Kathrin und Malte, uns schlussendlich alleine auf nach Berlin in die wunderschöne, stuckverzierte elbdudler-Wohnung bei der U Schönleinstraße.

Und was haben wir bei der re:publica gelernt? Nicht soviel, um ehrlich zu sein. Aber in erster Linie fährt man da auch hin, um Leute zu treffen, und das haben wir ausführlich getan. 

Ein paar Dinge sind dennoch erwähnenswert: Erstens das großartige Eventdesign der Hamburger Agentur Precious. Diese konzipierten auch die analoge Twitterwall, die so ein bisschen das Herzstück der großen Halle in der Station darstellte. Malte, der am Freitag freiwilliger Helfer war, klatschte einige Liter Kleister auf die Wand. Es lohnt sich übrigens, sich mal anzuschauen, was die Jungs von precious sonst so machen.

Regen Andrang fand auch der Piktomat, den tlgg für Vodafone konzipiert hatte. Der Fotoautomat war mit lustigen Hashtag-Tafeln ausgestattet und die Bilder erhält man sowohl analog als auch digital über eine bestimmte URL plus Pin. 

Die Telekom stellte die Beta-Version ihrer neuen Feedback-Community vor. Unter http://preview.telekom-hilft.de/ kann sich jeder als Beta-Tester anmelden. Die Software dazu stammt ebenfalls von einem Hamburger Startup namens Brandslisten. Interessant ist der Ansatz nicht nur deshalb, weil er als Wissensplattform funktioniert und das Rad im Kundenservice nicht ständig neu erfunden werden muss, sondern auch, weil die Telekom mit Hilfe der Plattform alle existierenden Kanäle an einem Ort bündeln will. Die Community soll zum Beispiel auf allen Facebook-Seiten als Tab eingebunden werden, alle Anfragen werden vom selben Team bearbeitet, egal ob sie aus Facebook, Twitter oder von anderen Seiten kommen. Dadurch macht sich der Online-Kundenservice nicht von einem einzelnen Unternehmen wie Facebook abhängig.

Ein Thema, das auch Sascha Lobo in seinem „Überraschungsvortrag“ (Video auf Spiegel Online) ansprach, wo er alle aufforderte, wieder zu bloggen, und zwar auf eigenen Domains, um sich nicht so abhängig von den großen Diensten zu machen. Die Gefahr sei, die eigenen Nutzungsgewohnheiten mit denen der großen Masse gleichzusetzen: Laut Sascha existieren in Deutschland nicht nur immer noch ca. 30 Millionen Netz-Nichtnutzer, sondern von den 50 Millionen Nutzern bedeutet „Nutzung“ für die meisten nur „abends Mails und Facebook checken.” Aus diesem Grund warnte er vor einer Zukunft der „nur-Facebook” -Flatrate-Verträge, wie es sie zum Beispiel bei E-Plus gibt. 

Aber vielleicht ist das auch eine übertrieben pessimistische Prophezeiung? (Zu diesem Thema gab es übrigens einen schönen Vortrag von Kathrin Passig.) Immerhin dienen Facebook und Co. ja auch als Content-Verbreitungs-Maschinen, ohne Fremdcontent würden sie an Wert verlieren. Zumindest aber die Netz-Nichtnutzer dürften langsam verschwinden, da inzwischen fast 90% der unter Dreißigjährigen in Deutschland Facebook nutzen. 

Was wir noch herausgefunden haben: Ungefähr jede zweite Social Media Agentur bastelt gerade an einer eigenen Lösung in Sachen Monitoring oder Analyse. Wir sind gespannt, was dabei so rumkommen wird.

Und auf die nächste re:publica.

Wir ziehen in eine Kirche. 
Nein, wir sind keine Sekte. Und wir haben auch noch alle Tassen im Schrank. Aber Dank unserer Auftraggeber wachsen wir, und zwar so schnell, dass unser lieb gewonnenes Headquarter in der Lerchenstraße bald zu klein für uns wird. 
Schon ab April werden wir mit über 30 Menschen daran arbeiten, Markenkommunikation gelungen ins Social Web zu übertragen und dort neu zu erfinden. Auf unserer neuen Website sind noch gar nicht alle elbdudler zu sehen, aber das holen wir bald nach, versprochen. 
Jedenfalls brauchen wir ein neues Büro, um die geballte Man- und Womanpower einsetzen zu können. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten stieß Lea, unsere Assistentin der Geschäftsführung, auf eine Kirche in der Lutterothstraße, die vor ein paar Jahren zum Eventzentrum umgebaut wurde. Dort werden wir ab Juli residieren, gemeinsam mit Quote.fm und Crowdsight, zwei Startups aus dem elbdudler-Umfeld.
Was uns dort erwartet:
ein kleines Café mit einer richtig guten Kaffeemaschine (zum Fitbleiben)
Räume im Keller für Workshops
eine Galerie mit Blick über das Kirchenschiff (für die Kreativpause)
2 Tageslichtbeamer und eine riesengroße Leinwand vor dem Altarraum (für Vorträge, Filme und vielleicht auch Fußball)
ein Glockenturm mit Glocke (die wir NICHT läuten dürfen)
zwei Etagen Platz für Schreibtischinseln (zum Arbeiten)
Und natürlich viele spannende Projekte, die wir auch weiterhin ohne Gebete über die Bühne bringen werden.
Wir ziehen in eine Kirche. 
Nein, wir sind keine Sekte. Und wir haben auch noch alle Tassen im Schrank. Aber Dank unserer Auftraggeber wachsen wir, und zwar so schnell, dass unser lieb gewonnenes Headquarter in der Lerchenstraße bald zu klein für uns wird. 
Schon ab April werden wir mit über 30 Menschen daran arbeiten, Markenkommunikation gelungen ins Social Web zu übertragen und dort neu zu erfinden. Auf unserer neuen Website sind noch gar nicht alle elbdudler zu sehen, aber das holen wir bald nach, versprochen. 
Jedenfalls brauchen wir ein neues Büro, um die geballte Man- und Womanpower einsetzen zu können. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten stieß Lea, unsere Assistentin der Geschäftsführung, auf eine Kirche in der Lutterothstraße, die vor ein paar Jahren zum Eventzentrum umgebaut wurde. Dort werden wir ab Juli residieren, gemeinsam mit Quote.fm und Crowdsight, zwei Startups aus dem elbdudler-Umfeld.
Was uns dort erwartet:
ein kleines Café mit einer richtig guten Kaffeemaschine (zum Fitbleiben)
Räume im Keller für Workshops
eine Galerie mit Blick über das Kirchenschiff (für die Kreativpause)
2 Tageslichtbeamer und eine riesengroße Leinwand vor dem Altarraum (für Vorträge, Filme und vielleicht auch Fußball)
ein Glockenturm mit Glocke (die wir NICHT läuten dürfen)
zwei Etagen Platz für Schreibtischinseln (zum Arbeiten)
Und natürlich viele spannende Projekte, die wir auch weiterhin ohne Gebete über die Bühne bringen werden.
Wir ziehen in eine Kirche. 
Nein, wir sind keine Sekte. Und wir haben auch noch alle Tassen im Schrank. Aber Dank unserer Auftraggeber wachsen wir, und zwar so schnell, dass unser lieb gewonnenes Headquarter in der Lerchenstraße bald zu klein für uns wird. 
Schon ab April werden wir mit über 30 Menschen daran arbeiten, Markenkommunikation gelungen ins Social Web zu übertragen und dort neu zu erfinden. Auf unserer neuen Website sind noch gar nicht alle elbdudler zu sehen, aber das holen wir bald nach, versprochen. 
Jedenfalls brauchen wir ein neues Büro, um die geballte Man- und Womanpower einsetzen zu können. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten stieß Lea, unsere Assistentin der Geschäftsführung, auf eine Kirche in der Lutterothstraße, die vor ein paar Jahren zum Eventzentrum umgebaut wurde. Dort werden wir ab Juli residieren, gemeinsam mit Quote.fm und Crowdsight, zwei Startups aus dem elbdudler-Umfeld.
Was uns dort erwartet:
ein kleines Café mit einer richtig guten Kaffeemaschine (zum Fitbleiben)
Räume im Keller für Workshops
eine Galerie mit Blick über das Kirchenschiff (für die Kreativpause)
2 Tageslichtbeamer und eine riesengroße Leinwand vor dem Altarraum (für Vorträge, Filme und vielleicht auch Fußball)
ein Glockenturm mit Glocke (die wir NICHT läuten dürfen)
zwei Etagen Platz für Schreibtischinseln (zum Arbeiten)
Und natürlich viele spannende Projekte, die wir auch weiterhin ohne Gebete über die Bühne bringen werden.
Wir ziehen in eine Kirche. 
Nein, wir sind keine Sekte. Und wir haben auch noch alle Tassen im Schrank. Aber Dank unserer Auftraggeber wachsen wir, und zwar so schnell, dass unser lieb gewonnenes Headquarter in der Lerchenstraße bald zu klein für uns wird. 
Schon ab April werden wir mit über 30 Menschen daran arbeiten, Markenkommunikation gelungen ins Social Web zu übertragen und dort neu zu erfinden. Auf unserer neuen Website sind noch gar nicht alle elbdudler zu sehen, aber das holen wir bald nach, versprochen. 
Jedenfalls brauchen wir ein neues Büro, um die geballte Man- und Womanpower einsetzen zu können. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten stieß Lea, unsere Assistentin der Geschäftsführung, auf eine Kirche in der Lutterothstraße, die vor ein paar Jahren zum Eventzentrum umgebaut wurde. Dort werden wir ab Juli residieren, gemeinsam mit Quote.fm und Crowdsight, zwei Startups aus dem elbdudler-Umfeld.
Was uns dort erwartet:
ein kleines Café mit einer richtig guten Kaffeemaschine (zum Fitbleiben)
Räume im Keller für Workshops
eine Galerie mit Blick über das Kirchenschiff (für die Kreativpause)
2 Tageslichtbeamer und eine riesengroße Leinwand vor dem Altarraum (für Vorträge, Filme und vielleicht auch Fußball)
ein Glockenturm mit Glocke (die wir NICHT läuten dürfen)
zwei Etagen Platz für Schreibtischinseln (zum Arbeiten)
Und natürlich viele spannende Projekte, die wir auch weiterhin ohne Gebete über die Bühne bringen werden.
Wir ziehen in eine Kirche. 
Nein, wir sind keine Sekte. Und wir haben auch noch alle Tassen im Schrank. Aber Dank unserer Auftraggeber wachsen wir, und zwar so schnell, dass unser lieb gewonnenes Headquarter in der Lerchenstraße bald zu klein für uns wird. 
Schon ab April werden wir mit über 30 Menschen daran arbeiten, Markenkommunikation gelungen ins Social Web zu übertragen und dort neu zu erfinden. Auf unserer neuen Website sind noch gar nicht alle elbdudler zu sehen, aber das holen wir bald nach, versprochen. 
Jedenfalls brauchen wir ein neues Büro, um die geballte Man- und Womanpower einsetzen zu können. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten stieß Lea, unsere Assistentin der Geschäftsführung, auf eine Kirche in der Lutterothstraße, die vor ein paar Jahren zum Eventzentrum umgebaut wurde. Dort werden wir ab Juli residieren, gemeinsam mit Quote.fm und Crowdsight, zwei Startups aus dem elbdudler-Umfeld.
Was uns dort erwartet:
ein kleines Café mit einer richtig guten Kaffeemaschine (zum Fitbleiben)
Räume im Keller für Workshops
eine Galerie mit Blick über das Kirchenschiff (für die Kreativpause)
2 Tageslichtbeamer und eine riesengroße Leinwand vor dem Altarraum (für Vorträge, Filme und vielleicht auch Fußball)
ein Glockenturm mit Glocke (die wir NICHT läuten dürfen)
zwei Etagen Platz für Schreibtischinseln (zum Arbeiten)
Und natürlich viele spannende Projekte, die wir auch weiterhin ohne Gebete über die Bühne bringen werden.

Wir ziehen in eine Kirche. 

Nein, wir sind keine Sekte. Und wir haben auch noch alle Tassen im Schrank. Aber Dank unserer Auftraggeber wachsen wir, und zwar so schnell, dass unser lieb gewonnenes Headquarter in der Lerchenstraße bald zu klein für uns wird. 

Schon ab April werden wir mit über 30 Menschen daran arbeiten, Markenkommunikation gelungen ins Social Web zu übertragen und dort neu zu erfinden. Auf unserer neuen Website sind noch gar nicht alle elbdudler zu sehen, aber das holen wir bald nach, versprochen. 

Jedenfalls brauchen wir ein neues Büro, um die geballte Man- und Womanpower einsetzen zu können. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten stieß Lea, unsere Assistentin der Geschäftsführung, auf eine Kirche in der Lutterothstraße, die vor ein paar Jahren zum Eventzentrum umgebaut wurde. Dort werden wir ab Juli residieren, gemeinsam mit Quote.fm und Crowdsight, zwei Startups aus dem elbdudler-Umfeld.

Was uns dort erwartet:

  • ein kleines Café mit einer richtig guten Kaffeemaschine (zum Fitbleiben)
  • Räume im Keller für Workshops
  • eine Galerie mit Blick über das Kirchenschiff (für die Kreativpause)
  • 2 Tageslichtbeamer und eine riesengroße Leinwand vor dem Altarraum (für Vorträge, Filme und vielleicht auch Fußball)
  • ein Glockenturm mit Glocke (die wir NICHT läuten dürfen)
  • zwei Etagen Platz für Schreibtischinseln (zum Arbeiten)

Und natürlich viele spannende Projekte, die wir auch weiterhin ohne Gebete über die Bühne bringen werden.

Schon gelesen?

Lesen – seit Jahrhunderten tun wir es Tag für Tag. Es ist Teil von uns und wir Teil von ihm. Unsere Kultur, unsere Kommunikation. Viele Dinge wurden erfunden, um uns das Lesen leichter zu machen: Gutenberg erfand den Buchdruck und bald darauf blätterten wir in Zeitungen und Büchern, lasen auf Plakaten und im Fernsehen, klickten uns online durch die geschriebene Welt und entdeckten das Wort auf iPads, Smartphones, Kindle und E-Books.

Doch eins ist und bleibt das Wichtigste: die Geschichten, die wir lesen. Sie sind es, die uns bewegen, sie sind es, die uns miteinander verbinden. Denn was ist schon das Gelesene, wenn wir es nicht mit jemand teilen? Wenn wir uns anderen nicht mitteilen, mit dem was wir gelesen haben? Auch das tun wir schon seit Jahrhunderten. Aber es gibt da etwas, was uns das jetzt leichter machen könnte.

Als Facebook im Herbst letzten Jahres Open Graph vorstellte und gemeinsam mit den Launchpartnern The Washington Post und The Guardian das Potenzial für Nachrichten aufzeigte, waren wir gespannt. Kündigte sich da eine neue Art des Lesens an? Schon möglich.

Wir steckten die Köpfe mit unserem Kunden stern.de zusammen und begannen einen Social Reader zu entwickeln. Am 6. März dieses Jahres war es dann soweit und stern.de ging als erste deutsche Nachrichtenseite mit dem stern.de social reader online.

Was wir am Social Reader gut finden? Dass es sich mit Freunden einfach besser liest als allein. Klar, wir sind ja auch „sozial“ werft ihr vielleicht ein. Aber das ist es nicht nur. Wir alle sind täglich einem Übermaß an Information ausgesetzt. Millionen von Informationen rieseln über das Netz, doch unsere Netzhaut kann nur eine begrenzte Menge davon aufnehmen und in unserem Gehirn verarbeiten – das ist der Mechanismus des Lesens, den können wir nicht ändern.

Stellt sich vielmehr die Frage nach der Auswahl des zu Lesenden. Welche Informationen sind wirklich relevant? Was lohnt es sich, zu lesen? Und wer, wenn nicht unsere Freunde könnten da eine bessere Hilfe, ja, ein besserer Filter sein?

Das ist es was uns am Social Reader begeistert hat. Dass wir uns durch die Lektüre unserer Freunde leiten oder inspirieren lassen können. Eine echt gute Erfindung, angesichts unserer heutigen Flut an Lesematerial. Doch nicht nur das: Dass wir uns jetzt direkt über gemeinsam Gelesenes austauschen können und zum Lesen der Artikel nicht mehr auf stern.de „switchen“ müssen, sondern alles bequem auf Facebook stattfindet ist einfach ziemlich praktisch. Schließlich ist Facebook für die meisten von uns inzwischen das Hauptkommunikationsportal.

Dass uns unsere Freunde jetzt beim Lesen „über die Schulter“ schauen können, ist vielleicht nicht jedermanns Sache oder zumindest etwas ungewohnt. Aber wir müssen ja auch nicht für jeden ein „offenes Buch“ sein. Es gibt ja Einstellungen. Wir können uns unseren Freundes-Lesekreis selbst zusammenstellen – ob zu zweit oder zusammen mit Hunderten. Und keine Angst, den „gefällt mir“ Button gibt’s beim stern.de social reader trotzdem. Denn lesen heißt ja nicht automatisch liken.

Was sich aus dem Social Reader entwickelt wird sich zeigen. Es bleibt spannend. Mal sehen, was noch so kommt. Wir können es kaum erwarten.

Sonja Schewe

weiterführende Links:

Besser lesen mit Freunden – stern.de über den Social Reader

So funktioniert der Social Reader von stern.de



Wir suchen einen Community Manager!

Du verstehst es, dich im Social Web zu bewegen, kommunizierst mit den unterschiedlichsten Leuten und bist dazu geschickt mit Wörtern? Deine knackigen Posts sind effizient und enden mit einem Call to Action, der sich gewaschen hat?

Zur Verstärkung unseres Community Managements suchen wir so schnell wie möglich einen Kommunikationsprofi, der mit Spaß und Leidenschaft ausgeklügelte Social Media Konzepte in die Tat umsetzt.
Unsere Community Manager sind Experten für die Communitys, die sie betreuen. Nicht nur, dass sie über die statistische Zusammensetzung Bescheid wissen, so kennen sie die Vorlieben, Interessen und das Engagement-Verhalten ihrer Communitys in- und auswendig.


Wir brauchen keine Pinnwandnasen sondern kreative Menschen, die in der Lage sind, fangerechte Posts zu schreiben. Daher würden wir uns freuen, dich und deine Arbeit über diesen Copytest kennenzulernen.
Viel Spaß, wir sind gespannt!

Wir suchen einem Texter!

Dir ist der Fehler in der Headline aufgefallen? Gut. Wenn du jetzt noch gerade Sätze formulieren kannst, die uns vom Hocker hauen, kreativ bist und Lust hast, den klassischen Werbehafen zu verlassen: Lies den nächsten Absatz!
 
Social Media ist für uns viel mehr als mal „so’n paar Facebook-Posts” schreiben. Wir konzipieren Aktionen und Kampagnen und denken uns die besten Posts der Welt aus. Kurz gesagt: Wir sind mit Leidenschaft dabei. Und wir suchen einen Texter, der Bock hat, uns dabei zu unterstützen.

Deine Ideen werden zu viralen Knallern und deine Posts teilt sogar deine Mudder? Du hast Lust, die Social Media Präsenzen namhafter Kunden mit uns in Vollzeit zu rocken? Dann zeig uns, was du drauf hast: Fülle unseren Copytest aus und sende ihn mit deinem Lebenslauf an flaschenpost@elbdudler.de.

Wir freuen uns auf deine Einfälle!

Falls du noch Fragen hast, melde dich gerne unter der Nummer 040/32516018 oder per Email an cc@elbdudler.de.